Usability

Was ist Usability?

Usability bedeutet ganz einfach „Gebrauchstauglichkeit“ oder „Benutzerfreundlichkeit“.

  • Ein Usability-Test wird durchgeführt, um die Gebrauchstauglichkeit einer Software oder Hardware mit den potenziellen Benutzern zu überprüfen.
  • Sie werden innerhalb eines Entwicklungsprozesses, z.B. einer Webseite-Gestaltung, eines Re-Designprozesses durchgeführt.

Was ist Web-Usability?

Web-Usability bezieht sich also logischerweise auf die Benutzbarkeit von Webseiten:

  • Wie schnell versteht der User den Sinn der besuchten Webseite?
  • Wie effizient ist die Benutzung der Webseite – kommt der User (schnell) an sein Ziel?
  • Wie fehleranfällig ist die Webseite?
  • Wie gut gefällt die Seite dem User?

Warum ist Usability für Ihre Webseite wichtig?

  • Dem User die Benutzung einer Webseite zu erleichtern
  • Qualitätsfaktor bei Google zu verbessern (Ziel-Seite)
  • Ihren Erfolg zu steigern: Der Benutzer kehrt regelmässig auf die Seite zurück, empfiehlt sie weiter.
  • Mehr Conversions zu generieren: Der Benutzer meldet sich für den Newsletter an oder kauft etwas ein.
  • Der Benutzer hat einen positiven Eindruck von der Seite und ihrer Benutzbarkeit.

 

Welche Methoden biete ich Ihnen an?

  • Expertenbasierte Usability-Evaluationen nach den Usability-Guidelines/ Heuristiken.
    • Ein umfangreicher Analyse-Report von der Usability-Expertin mit Verbesserungsvorschlägen, Screenshots und Kommentaren;
    • Bewertungstabelle – Verbesserungsvorschläge auf einem Blick am Ende des Berichts.
    • Die 10 Usability- Heuristiken (Nach Don Norman, Jakob Nielsen, Steve Krug):
  1. Sichtbarkeit des Systemstatus
  2. Anpassung des Systems zur realen Welt
  3. Freiheit und Kontrolle des Benutzers
  4. Konsistenz und Standards
  5. Fehlervermeidung
  6. Anerkennung statt Erinnerung
  7. Verwendungs-Flexibilität und –Effizienz
  8. Ästhetische und minimalistisches Design
  9. Hilfe für Benutzer Fehler zu erkennen, diagnostizieren und Lösungen anbieten
  10. Hilfe und Dokumentation
  • Konzept-/Design-Tests: z.B. A/B-Test, welcher auch als Split-Run-Test bezeichnet wird. Bei diesem Vorgehen wird die Zielgruppe in zwei Untergruppen aufgeteilt: Gruppe A und Gruppe B. Nach eine Zeit wird überprüft, welche Variante bessere Ergebnisse geliefert hat und danach wird die beste Variante übernommen.